Der Weichsel-Werder-Ring »  Danzig

Die ersten Anzeichen der Stadt Danzig reichen bis in das Jahr 980 zurück, kurz vor Ostern im Jahr 997 ist hier Bischof aus Tschechen gekommen, Missionar Wojciech. Er wurde von heidnischen Preußen umgebracht und sein Leben und Tod hat ein Benediktinermönch aus Kloster aus Aventin  - Johannes Canaparius beschrieben. Er gerade hat die ersten Worte notiert, die die Burg am Motława (deutsch Mottlau) beschreiben, wo eine Vielzahl von Konvertiten durch den Heiligen Wojciech (deutsch Adalbert von Prag) getauft wurden. Weitere Informationen über die stürmische Geschichte von Danzig sind dem unten angehängten Artikel zu entnehmen. In Danzig kann man ohne Probleme in vielen Anlegestellen anzulegen, die sich in der ganzen Stadt befinden. Nach dem Schleusen durch Przegalina Południowa Schleuse kann man an eine moderne Marina Błotnik, nächst der Wyspa Sobieszewska (deutsch Bohnsacker Insel) anlegen. Auf der Wisła Śmiała gibt es einige sehr gut ausgestattete Anlegestellen für Jachten. Diese Personen, die bis Zentrum von Danzig einkommen möchten, können am Altstadt in Marina Danzig anlegen, daneben in den Anlegestellen Zabi Kruk und Sienna Grobla. Wir empfehlen die Anlegestellen für Jachten in der Altstadt. Achtung: das Gebiet von der Stadt Danzig selbst gehört zu inneren Meerwassern, deswegen dürfen dort nur diese Personen mit einem Wasserfahrzeug fahren, die ein Segelpatent für Jachten auf Meerwassern besitzen. Diesen Personen, die entsprechenden Patente nicht haben, bieten wir einen Aufenthalt in Marina Błotnik an, weiter in das Stadtzentrum kann man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gelangen. In Danzig gibt es eine Menge von Sehenswürdigkeiten. Wir empfehlen natürlich diese in der Nähe von der Altstadt. Zu den wichtigsten davon gehören: Żuraw nad Motławą (deutsch Krantor am Mottlau), Złota Brama (deutsch Langgasser Tor) führt in die repräsentative Promenade, Rathaus der Hauptstadt, Neptunfontäne, Arturshof, Bleihofinsel und Speicherinsel, Zentrale Maritime Museum, Marienbasilika, Marienstraße in der Nähe von der Basilika. All diese oben genannten Objekte kann man in der Altstadt besichtigen. In der Nachbarschaft von der Altstadt befindet sich das Nationale Museum mit der Perle – dem Triptychon des Weltgerichts (auch Das Jüngste Gericht genannt) von Hans Memling. Wenn man schon in Danzig ist, muss man den Ursprung von der Unabhängigen Selbstverwalteten Gewerkschaft „Solidarität“ besichtigen, nämlich die Werft Danzig zusammen mit dem Solidaritätsmuseum, ein Fußballstadion PGE Arena Gdańsk. Das ist ein Fußballstadion in Form von einer Scholle des Bernsteines. Es wurde als eines von acht Stadien für die Fußball-Europameisterschaft 2012 errichtet. Empfehlenswert ist auch Twierdza Wisłoujście (deutsch Festung Weichselmünde). Diese Festung ist eine typische für das 16. Jahrhundert Schutzfestung, die den Danzig Hafen verteidigen sollte. In ihrer Nähe befindet sich die Halbinsel Westerplatte, wo symbolisch der 2. Weltkrieg angefangen hat. Diesen Personen die über mehr Freizeit verfügen, bieten wir einen Ausflug nach Gdańsk Oliwa an – hier ist der Dom zu Oliva und Äbtepalast zu Oliva zu sehen. Von hier kann man schon ein paar Minuten widmen, in die Bahn einsteigen und gelangen wir nach Sopot (deutsch Zoppot).  Um sich durch Danzig zu bewegen empfehlen wir die S-Bahn (die Stadtschnellbahn). Mit dieser S-Bahn kommen sie problemlos nach Oliva, Zoppot und sogar nach Gdingen. Eine detaillierte Beschreibung der oben genannten Sehenswürdigkeiten finden sie in den angehängten Reiseführer.             


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